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Signum Saxophonquartett

Signum Saxophonquartett
Foto: Nadine Targiel

"Vier Saxofonisten, die den Saal zum Kochen bringen"

Sind sie eine Wiedergeburt der Beatles? Vier Musiker, vier Typen und so selbstbewusst und unverschämt jungshaft wie einst die Pilzköpfe, treten auf die Bühne, spielen und bringen den Saal zum Toben und - es sind junge Mädchen im Publikum - zum Kreischen wie eine Popgruppe (...)

Eine Mischung aus Männlichkeit und Sensibilität prägt das Musizieren der vier. Indem sie auswendig und im Stehen spielen, machen sie die Musik geradezu sichtbar. Wie sie sich in die Kurve legen, wer wen wann anschaut und wer wann vortritt, das alles hat mit der musikalischen Logik und Stimmführung zu tun - ersichtlich ohne dass die Künstler darüber nachdenken müssten. Ihre stupende Perfektion wird darüber beinahe nebensächlich (...)"
Hamburger Abendblatt (Verena Fischer-Zernin)

Die vier Musiker Blaž Kemperle, Erik Nestler, Alan Lužar und Guerino Bellarosa sind sich in Köln begegnet, wo sie 2006 das SIGNUM saxophone quartet gegründet haben. Studiert haben die Saxophonisten in Köln, Wien und Amsterdam; Anregungen und Inspiration erhalten durch das Quatuor Ébène, das Artemis Quartett und Gabor Takács-Nágy.

Internationale Wettbewerbe

Nach Preisen bei internationalen Wettbewerben u.a. in Lugano und Berlin spielt SIGNUM mittlerweile in Konzertsälen und bei Festivals in Europa und der ganzen Welt; im Jahr 2013 folgte das Debut an der Carnegie Hall NY. Eine ganz besondere Auszeichnung ist die Ernennung zu "ECHO-Rising Stars 2014/2015" durch die European Concert Hall Organisation (ECHO), und die Einladung in die wichtigsten Konzertsäle Europas:

Barbican Centre London, Konzerthaus Wien, Concertgebouw Amsterdam, Palais des Beaux-Arts Bruxelles, Gulbenkian Lissabon, Festspielhaus Baden-Baden, Philharmonie Luxembourg, Elbphilharmonie Hamburg, Konzerthaus Dortmund, Philharmonie Köln. Im Jahr 2016 wurde SIGNUM außerdem mit dem "Best Ensemble-Preis" der Festspiele Mecklenburg Vorpommern ausgezeichnet.

SIGNUM sucht beständig nach neuen Herausforderungen und Begegnungen. Die Experimentierfreude und Vielseitigkeit der SIGNUMs spiegelt sich sicherlich nicht nur in ihren originellen Programmen wider; und so sind die vier jungen Musiker nicht nur als Quartett-Formation zu hören, sondern kreieren gleichzeitig immer wieder spannende, nie gesehene Kollaborationen und Klänge!

Bach Beyond

BACH BEYOND, SIGNUM geht mit diesem Programm ganz außergewöhnliche Wege: Den Startschuss lieferte das an den Thüringer Bachwochen 2016 viel umjubelten Konzert (vom Altmeister Bach über Steve Reich bis zu Werken des amerikanischen Komponisten David Maslanka). An den Köthener Bachfesttagen 2016 war SIGNUM in einer Inszenierung zur Kunst der Fuge von Folkert Uhde zu sehen.

Die erste CD des Quartetts "DEBUT" ist 2011 mit Werken von Grieg, Ravel, Bartók und Schostakowitsch erschienen; eine zweite CD mit dem Titel "Balkanication" ist seit 2015 auf dem Markt; für 2016/17 ist ein weiteres CD-Projekt in Planung.


Das Signum Saxophonquartett spielt RICO Reserve Blätter

Erik Nestler: "Ich war immer auf der Suche nach der richtigen Blattstärke für mich. 3,0 war zu leicht, 3,5 jedoch zu schwer, sodass ich immer nacharbeiten musste. Mit der neuen Zwischenstärke 3,0 + habe ich das optimale Blatt für mich gefunden." 

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